BARTENBACH GROUP

Der LASERMAN

... für mehr Sicherheit!

Eine ganz besondere Innovation sorgt für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Verkehrsbelastungen in den Ortsgebieten haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Die Tendenz ist ungebrochen weiter steigend. Die Verkehrssicherheit hat darunter sehr gelitten. Vor allem die schwächsten Verkehrsteilnehmer, nämlich die Fußgänger, sind den Gefahren des Straßenverkehrs in wesentlich höherem Maße ausgesetzt als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war.

Vor allem die Geschwindigkeiten im Verkehr haben zugenommen. Ein taugliches Mittel, die Verkehrssicherheit in den Ortsgebieten zu erhöhen ist der „Laserman“ – ein „Alu-Polizist“, der mit seinem Lasergerät 24 Stunden am Straßenrand im Einsatz ist. Mit ihm wird eine dauerhafte Geschwindigkeitsreduktion und somit eine nachhaltige Erhöhung der Verkehrssicherheit erreicht.

Die Präsenz der Bundespolizei innerorts ist durch verschiedene Faktoren in den letzten Jahren rückläufig. Nur wenige Gemeinden verfügen über eigene Polizeiapparate – und trotzdem ist dort die Geschwindigkeitsüberwachung auf den Gemeindestraßen fast unmöglich geworden. Mit dem „Laserman“ haben die Kommunen nun eine sehr flexible Möglichkeit, eigenständig für Sicherheit zu sorgen. Der „Laserman“ ist immer und überall einsetzbar. Mit einer Größe von 194 Zentimetern und einem Gewicht von über 30 Kilogramm (mit Standfuß sind es dann ……) ist er eine stattliche Erscheinung. In seinem Outfit ist er seinem älteren Dienstkollegen in vielerlei Hinsicht überlegen. Das moderne und den regionalen Verhältnissen jederzeit rasch anpassbare Erscheinungsbild trägt zum Erfolg bei. Die zweidimensionale Ausführung macht es möglich, dass der „Laserman“ für beide Fahrrichtungen gleichzeitig verwendbar ist. Durch das hochreflektierende Material ist er auch bestens für den Nachteinsatz gerüstet. Und das nicht nur fünf Tage, sondern 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 52 Wochen das Jahr.

Die Einsatzbereiche für den „Laserman“ sind mannigfach. Aber vor allem ist er gerade im Umfeld von Schulen, Kindergärten, Kirchen, Krankenhäusern, Sozialzentren, in Wohnstraßen, in neuen Siedlungsgebieten, in Straßenzügen mit hohen Fußgängerfrequenzen, Ortsdurchfahrten, Zufahrten und klassischen Ausweichrouten ein Garant für eine deutlich spürbare Geschwindigkeitsreduktion. Der „Laserman“ ist aus Aluminium gefertigt und mit einer hochwertigen Folie beklebt. Diese Weltneuheit ist ein dauerhafter Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Die Notwendigkeit einer nachhaltigen Geschwindigkeitsreduktion belegen alleine die bundesweit im vergangenen Jahr ausgestellten Radaranzeigen.
2.919.117 Anzeigen sind eine deutliche Sprache. 550.000 Lenker wurden im Organmandatswege bestraft. Bei Verkehrsunfällen starben im vergangenen Jahr 691 Menschen. Viele von ihnen innerorts und viele von ihnen waren Fußgänger. Mit dem „Laserman“ kann ein Beitrag zur Unfallreduktion und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit geleistet werden, in jeder Stadt, Gemeinde, Parzelle und letztlich in jeder Straße.